Kosten der Restaurantausstattung 2026: realistisches Budget
Kosten der Restaurantausstattung 2026: realistisches Budget
Die Ausstattung eines Restaurants in Deutschland oder Österreich kostet je nach Größe und Konzept typischerweise zwischen rund 50.000 € für ein kleines Bistro und deutlich über 150.000 € für einen Betrieb mit voller Küche und Gastraum. Allein die Gastroküche liegt laut Richtwerten einer auf Gastronomie spezialisierten Steuerkanzlei bei 30.000 bis 60.000 € für kleine Betriebe bis etwa 50 Plätze, 60.000 bis 120.000 € für mittlere und 120.000 bis 250.000 € oder mehr für große Küchen. Für Möblierung und Einrichtung des Gastraums nennt Gastrophoenix 15.000 bis 40.000 €. Der Endbetrag hängt von Speisekarte, Fläche, Sitzplätzen und davon ab, ob Sie neu oder gebraucht kaufen. Im Folgenden finden Sie Richtwerte für verschiedene Betriebstypen, eine Beispielkalkulation für die Küche, eine Liste der Pflichtanschaffungen für die Eröffnung und eine Methode, Ihr eigenes Budget zu berechnen.
Euronova
Restaurantausstattung planen
Vergleichen Sie die Ausstattung für Küche, Gastraum und Bar an einem Ort, von HoReCa-Geräten bis zu Geschirr, Gläsern und Kleinzubehör.
Die Gastroküche kostet meist 30.000 bis 120.000 € netto, große Küchen deutlich mehr. Gastraum und Theke kommen mit grob 15.000 bis 45.000 € hinzu.
Am meisten verschlingen die thermischen Geräte (Kombidämpfer, Herde, Fritteusen) und die Kühlung. Zusammen ist das oft mehr als die Hälfte des Küchenbudgets.
Geschirr, Gläser, Besteck, GN-Behälter und Kleingeräte wirken günstig, summieren sich aber zu einem spürbaren Teil der Investition. Planen Sie sie von Anfang an ein.
Starten Sie mit einer Küchenfachplanung und der Prüfung der Anschlüsse, und rechnen Sie 15–20 % Reserve auf die Kalkulation.
Zur Eröffnung kaufen Sie, was Sie zum Ausgeben jedes Gerichts brauchen. Spezialgeräte und Deko können Sie nach den ersten Monaten nachkaufen.
Was kostet die Restaurantausstattung: Richtwerte nach Betriebstyp
Einen Einheitspreis gibt es nicht, denn ein Café mit Siebträgermaschine und Kühlvitrine ist eine ganz andere Investition als ein Restaurant mit 40 Gerichten auf der Karte. Am besten vergleichen Sie zunächst mit einem Betrieb, der Ihrem ähnelt.
Volle Warmküche mit Kombidämpfer, Kühlung, Spülküche
Gastroküche, großer Betrieb (ab ca. 150 Gästen)
120.000–250.000 € und mehr
Mehrere Linien, Kühlzellen, Bandspülmaschine, Produktionsküche
Gastraum: Möblierung und Einrichtung
15.000–40.000 €
Tische, Stühle, Beleuchtung, Theke
Restaurant mit ca. 60 Plätzen, leeres Ladenlokal
ca. 340.000 € Gesamtinvestition (Modellrechnung)
Umbau mit Lüftung, neue Küchentechnik, Gastraum, Kleininventar, Reserve
Die Küchenwerte stammen aus den Richtwerten einer Gastro-Steuerkanzlei, der Wert für den Gastraum von Gastrophoenix und die Modellrechnung für 60 Plätze von den Gastro Piraten. In Österreich liegen die Preise für Küchentechnik in einer ähnlichen Größenordnung. Alle Werte sind Orientierungsgrößen, keine Angebote.
Was schiebt Sie nach oben in der Spanne? Vor allem drei Dinge:
Die Speisekarte. Jede Technik (Grill, Frittieren, Pizza aus dem Steinofen, Desserts) bedeutet ein eigenes Gerät und eine eigene Station. Eine Karte mit 12 Gerichten auf Basis gemeinsamer Vorprodukte braucht weniger Technik als eine Karte mit 40 Positionen.
Sitzplätze und Umschlag. Mehr Gedecke bedeuten eine größere Spülmaschine, mehr Geschirr im Umlauf, mehr Kühlung und mehr GN-Behälter für vorbereitete Zutaten.
Zustand des Lokals. Wenn Sie einen ehemaligen Gastronomiebetrieb übernehmen, können Teile der Installation und Möbel bleiben. Im leeren Ladenlokal zahlen Sie alles neu, und dazu kommen Lüftung und Anschlüsse. Die Modellrechnung der Gastro Piraten zeigt den Unterschied deutlich: rund 169.000 € bei Übernahme gegenüber rund 338.000 € im leeren Lokal für einen vergleichbaren Betrieb mit etwa 60 Plätzen.
Wofür das Geld in der Küche ausgegeben wird
Am übersichtlichsten versteht man das Budget, wenn man es nach Kategorien aufteilt. Die folgende Beispielkalkulation zeigt eine typische Aufteilung für eine Standardküche mit neuen Geräten der Mittelklasse, hochgerechnet auf ein Budget von 75.000 € netto. Diese Größenordnung nennt die genannte Kanzlei als Praxisbeispiel für ein Bistro mit rund 70 Plätzen.
Diese Anteile sind ein guter Ausgangspunkt für Ihre Planung. Wenn in Ihrer Kalkulation die Kühlung nur 5 % ausmacht und die thermischen Geräte 70 %, lohnt es sich zu prüfen, ob Sie etwas vergessen haben.
Thermische Geräte
Die teuerste Einzelposition ist meist der Kombidämpfer. Laut Marktübersicht von Tradingtwins beginnen kompakte Tischgeräte bei rund 2.500 €, Standgeräte bei rund 8.200 €, und Markengeräte führender Hersteller kosten je nach Größe etwa 7.000 bis über 17.000 €. Dazu kommen Herde, Induktionsfelder, Fritteusen, Grills und Salamander, also alles, was Ihre Speisekarte verlangt.
Kühlung
Kühl- und Tiefkühlschränke, Kühltische unter der Warmküche, manchmal eine Kühlzelle und ein Schockkühler. Letzterer fehlt oft im ersten Plan, reduziert aber in einer Küche, die vorproduziert, schnell Warenverluste und erleichtert die Einhaltung der HACCP-Vorgaben beim Abkühlen.
Edelstahlmöbel und Spülküche
Arbeitstische, Regale, Spülbecken, Hauben und Wagen gehören zu jeder Küche, die den Hygieneanforderungen entspricht. Gewerbliche Spülmaschinen kosten je nach Bauart (Untertisch-, Hauben- oder Bandspülmaschine) von einigen tausend Euro bis zu hohen fünfstelligen Beträgen. Denken Sie bei der Kalkulation an Wasserenthärtung und Spülchemie, denn ohne sie verschleißt das Gerät schneller.
Kleingeräte und Küchenutensilien
Töpfe, Kasserollen, Pfannen, Deckel, Messer, Schneidbretter in HACCP-Farben, Schöpfkellen, Löffel, Siebe, GN-Behälter in verschiedenen Tiefen und Thermoboxen. Einzeln kosten sie wenig, aber eine Küche braucht Dutzende davon. Rund 8 % des Küchenbudgets sind ein vernünftiges Minimum für kleine und mittlere Küchen.
Gastraum, Bar und Geschirr: Posten, die man leicht übersieht
Angehende Gastronominnen und Gastronomen rechnen die Küchentechnik meist sorgfältig, unterschätzen aber die Kosten für den Gastraum. Dabei beurteilt der Gast den Betrieb nach dem, was auf den Tisch kommt: nach Teller, Glas und Besteck.
In das Budget für den Gastraum gehören:
Möbel und Beleuchtung: Tische, Stühle, Barhocker, eventuell ein saisonaler Gastgarten.
Geschirr: flache, tiefe und Dessertteller, Platten, Etageren, Schüsseln, Tassen mit Untertassen.
Gläser: Wasser- und Softdrinkgläser, Weingläser, Karaffen, Krüge, im Gastgarten oder an der Cocktailbar auch bruchsichere Gläser aus Polycarbonat oder Tritan.
Besteck: Tafel-, Dessert- und Servierbesteck.
Bar: Shaker, Messbecher, Barlöffel, Barista-Zubehör, Trinkhalme, Deko.
Einwegartikel: Wenn Sie Speisen zum Mitnehmen oder Lieferungen planen, sind Verpackungen, Becher, Einwegbesteck und Fingerfood-Schalen ein fester monatlicher Posten. In Deutschland müssen Sie zudem die Mehrwegangebotspflicht berücksichtigen.
Kassensystem: Registrierkasse bzw. POS-System, Kartenterminal. In Deutschland braucht die Kasse eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE), in Österreich gilt die Registrierkassenpflicht mit Sicherheitseinrichtung.
Geschirr pro Sitzplatz berechnen
Geschirr kauft man nicht „ein Gedeck pro Platz“. Ein Teil ist in der Spülküche, ein Teil auf den Tischen, und irgendetwas geht immer zu Bruch. Eine praxistaugliche Methode: Zählen Sie die Plätze, schätzen Sie, wie oft jeder Platz in der stärksten Stunde belegt wird, und rechnen Sie Reserve für Spülen und Bruch hinzu. Für einen Gastraum mit 60 Plätzen bestellt man deshalb meist mehrere Tellersätze pro Platz, nicht einen. Bei Gläsern ist die Reserve großzügiger als bei Porzellan, denn Glas bricht am häufigsten.
Wählen Sie außerdem von Anfang an Serien, die sich in ein oder zwei Jahren nachkaufen lassen. Ein Teller aus einer Linie, die nicht mehr erhältlich ist, bedeutet nach einigen Monaten Tische mit gemischten Designs.
Was zum Start nötig ist und was warten kann
Der häufigste Fehler bei der Eröffnung ist, Liquidität in Geräte zu binden, die in den ersten Monaten ungenutzt herumstehen. Beginnen Sie mit Wärme- und Kühltechnik sowie den Grundutensilien, Zusatzzubehör und Spezialgeräte kaufen Sie später.
Vor der Eröffnung kaufen
Nach 3–6 Monaten nachkaufen
Thermische Geräte für jede Position auf der Karte
Geräte für ein oder zwei Gerichte, die Sie noch testen
Kühlung und Tiefkühlung mit Kapazität für den vollen Warenbestand
Schockkühler, wenn Sie nicht vorproduzieren
Spülmaschine und Edelstahlmöbel
Zusätzliche Regale und Transportwagen
Geschirr, Gläser und Besteck mit Reserve
Teller und Platten für Saisonkarte oder Degustationsmenüs
Töpfe, Pfannen, Messer, Bretter, GN-Behälter
Spezialwerkzeuge für Patisserie oder Pizza
Kasse, POS, Kartenterminal
Deko, Ausbau des Gastgartens
Nach einigen Wochen Betrieb sehen Sie, welche Gerichte sich am besten verkaufen und wo die Küche ins Stocken gerät. Erst dann wissen Sie, in was sich weitere Investitionen wirklich lohnen.
Neu oder gebraucht, Lieferung, Montage und Finanzierung
Der Katalogpreis ist noch nicht die Gesamtsumme. Zu jeder Position kommen Transport, Montage, Anschluss, manchmal Wasserfiltration und die Einweisung des Personals.
Gebrauchte Geräte senken die Anfangsinvestition, sind aber häufiger störanfällig und ohne Garantie. Ein vernünftiger Kompromiss: gebrauchte Edelstahlmöbel und Regale, die keine beweglichen Teile haben, und neue Geräte, deren Ausfall am Freitagabend die Küche stilllegt: Kombidämpfer, Kühlung, Spülmaschine.
Geschirr, Gläser und Kleingeräte sollten Sie nicht gebraucht kaufen. Angeschlagenes Porzellan und verkratztes Glas sind ein Hygiene- und Imageproblem, und der Preisunterschied ist im Verhältnis zum Gesamtbudget gering.
Finanzierung. Teurere Geräte werden häufig geleast. Das verteilt die Ausgabe auf Raten und lässt Liquidität für das Betriebskapital. Die Gastrophoenix-Übersicht nennt als Beispiel rund 900 € Leasingrate pro Monat für die Küchentechnik. Vergleichen Sie vor der Unterschrift die Gesamtkosten des Leasings mit dem Barkauf und besprechen Sie mit Ihrer Steuerberatung, wie es in Ihrer Rechtsform verbucht wird. Prüfen Sie auch Förderprogramme für Gründungen, etwa bei der KfW in Deutschland oder der aws in Österreich.
Großhandelseinkauf. Geschirr, Gläser, Besteck, Küchenutensilien und Einwegartikel bestellen Sie am besten bei einem Anbieter und in größeren Mengen. Sie sparen am Preis, an der Zahl der Lieferungen und an Zeit, die vor der Eröffnung am wertvollsten ist.
Eigene Kostenkalkulation in 6 Schritten
Speisekarte und Sitzplätze festlegen. Daraus ergibt sich die Geräteliste. Bereiten Sie für das Gespräch mit der Küchenplanung Informationen zu Karte, Fläche, geplanter Technik, Sitzplätzen und Zustand des Lokals vor.
Küchenfachplanung beauftragen. Die Planung verhindert, dass Sie Geräte kaufen, die nicht zur Leistung der Strom- und Gasanschlüsse passen. Der teuerste Fehler ist, Technik zu kaufen, bevor Lüftung (nach VDI 2052), Anschlüsse und Raumaufteilung geprüft sind.
Budget nach Kategorien aufteilen. Getrennt nach Küche (Wärme, Kühlung, Möbel, Spülküche, Kleingeräte), Gastraum, Bar, Geschirr und Gläser, Kassensystem und Einwegartikel.
Für jede Position mindestens zwei Angebote einholen, inklusive Transport und Montage. Vergleichen Sie netto mit netto und brutto mit brutto.
15–20 % Reserve einplanen. Beim Umbau taucht fast immer etwas auf, das nicht im Plan stand.
Ausstattung vom restlichen Gründungsbudget trennen. Pacht und Kaution, Umbau, Installationen, Erstausstattung an Waren, Marketing und Liquiditätsreserve für die ersten Monate sind eigene Positionen. Wer alles in die Technik steckt, hat kein Geld mehr für Gehälter, bevor der erste Gewinn kommt.
Beispiel: Bistro mit 40 Plätzen
Nehmen wir ein Bistro mit 15 Gerichten auf der Karte in einem ehemaligen Gastronomiebetrieb mit funktionierender Lüftung an. Die Küche kostet in der Standardvariante rund 60.000 bis 75.000 € netto, wie in der Tabelle oben. Der Gastraum mit Möbeln, Beleuchtung, Geschirr, Gläsern und Besteck liegt im unteren Bereich, sagen wir 30.000 €. Dazu kommen Kasse und POS mit rund 4.000 €. Mit 15 % Reserve ergibt sich ein realistisches Ausstattungsbudget von etwa 108.000 bis 125.000 € netto. Dasselbe Lokal mit teilweise gebrauchten Möbeln kann darunter liegen, ein leeres Ladenlokal mit neuer Lüftung deutlich darüber.
Unsere Sicht auf das Ausstattungsbudget
Wir statten täglich Restaurants, Hotels, Bars, Pizzerien, Cafés und Cateringunternehmen aus, ebenso Kantinen von Schulen, Kitas und Pflegeeinrichtungen. Aus dieser Perspektive sehen wir eines: Das Budget wird selten von den großen Geräten gesprengt, denn die rechnet jeder sorgfältig. Es wird von Hunderten kleiner Positionen gesprengt, die in der letzten Woche vor der Eröffnung dazukommen.
Deshalb raten wir, Geschirr, Gläser, Besteck, Küchenutensilien, GN-Behälter und Einwegartikel als eine vollwertige Kategorie der Kalkulation zu behandeln, nicht als Nebensache. Gemeinsam zu Großhandelspreisen bestellt, kosten sie weniger und kommen in einer Lieferung statt in zehn Paketen von verschiedenen Anbietern.
Zweiter Rat: Wählen Sie Serien, die Sie nachkaufen können. Ein Betrieb arbeitet über Jahre, und Teller und Gläser werden regelmäßig ersetzt. Genau deshalb achten wir darauf, dass unser Sortiment dauerhaft auf die Bedürfnisse der Gastronomie abgestimmt ist, für neu eröffnete Betriebe ebenso wie für erfahrene.
Rok
Gastraum und Küche in einer Bestellung
Wenn Sie die Ausstattung vor der Eröffnung zusammenstellen oder Ihren Betrieb auffrischen, finden Sie im Euronova Onlineshop an einem Ort Porzellan, Gläser, Besteck, Kochgeschirr, Koch- und Backutensilien, Behälter für Lagerung und Transport, Einwegartikel und Cateringgeräte zu wettbewerbsfähigen Großhandelspreisen, mit Lieferung nach Deutschland und Österreich.
Was kostet die Ausstattung eines kleinen Restaurants?
Für die Gastroküche eines kleinen Betriebs bis etwa 50 Plätze werden häufig 30.000 bis 60.000 € netto genannt, für mittlere Betriebe 60.000 bis 120.000 €. Dazu kommen Gastraum und Theke mit grob 15.000 bis 45.000 €, Kleininventar, Kassensystem und 15–20 % Reserve. Umbau, Lüftung und Liquiditätsreserve sind getrennt zu planen.
Was ist in der Gastroküche am teuersten?
Am meisten kosten die thermischen Geräte, allen voran der Kombidämpfer, gefolgt von Kühlung und Edelstahlmöbeln. In einer typischen Kalkulation machen diese drei Kategorien zusammen über 80 % des Küchenbudgets aus.
Lohnt sich gebrauchte Gastronomieausstattung?
Teilweise. Edelstahltische und Regale können Sie ohne großes Risiko gebraucht kaufen. Kombidämpfer, Kühlung und Spülmaschine sollten neu und mit Garantie sein, weil ihr Ausfall die Küche stilllegt. Geschirr, Gläser und Besteck immer neu kaufen.
Wie viel Geschirr braucht man pro Sitzplatz?
Immer mehr als einen Satz, weil ein Teil in der Spülküche ist und ein Teil zu Bruch geht. Die Menge ergibt sich aus der Auslastung zur Spitzenzeit und der Dauer des Spülzyklus. Bei Gläsern rechnen Sie mehr Reserve ein als bei Porzellan.
Welche Reserve sollte man im Ausstattungsbudget einplanen?
Üblich sind 15–20 % der Kalkulationssumme. Die Reserve deckt Überraschungen beim Umbau, zusätzliche Anschlüsse, Transport und Kleingeräte ab, an die man erst in der letzten Woche vor der Eröffnung denkt.